KI-Lösungen

KI-Prototyp-Lab

Von der Idee zum validierten KI-Prototyp – gemeinsam von Fachbereich und IT.

Auf einen Blick

Einsteiger

Niveau

Interdisziplinäres Kernteam

Teilnehmer

Deutsch / Englisch

Sprache

Teilnahmebestätigung

Zertifikat


Zielgruppe

Fach- und IT-Experten mit konkreter Use-Case-Idee sowie Projektverantwortliche

Format

3–5 Tage, Lab-Format, vor Ort oder remote

Voraussetzungen

Konkrete Use-Case-Idee oder ein klar umrissener Problembereich; Beteiligung von Fachbereich und IT.

Wertversprechen

Vom priorisierten Use Case zum validierten Prototyp – inklusive Roadmap für die nächsten Schritte.

Die konkreten Modelle und Tools wählen wir passend zum Use Case – von GenAI-APIs bei Anthropic, OpenAI oder Google über RAG-Frameworks bis zu spezialisierten Agenten-Stacks. Der Ansatz ist bewusst tool-agnostisch.

Viele Unternehmen wissen, dass KI großes Potenzial hat. Doch häufig fehlt ein klarer Einstieg: Welche konkreten Use Cases lohnen sich wirklich? Welche Lösungen sind technisch realistisch? Wie kommt man schnell zu einem ersten Ergebnis?

Im KI-Prototyp-Lab entwickeln Fach- und IT-Experten gemeinsam mit unseren KI- und Softwareexperten einen konkreten KI-Anwendungsfall – bis hin zu einem ersten Prototyp.

Priorisierter KI-Use Case

Validiertes Lösungskonzept

Prototyp oder Prototyp-Design

Klare Roadmap

Das Problem

Warum viele KI-Initiativen scheitern

In vielen Unternehmen scheitern KI-Vorhaben nicht an der Technologie, sondern am Ansatz.

Zu abstrakt

KI-Strategien bleiben auf PowerPoint-Ebene und werden nie konkret.

Zu technisch

IT entwickelt Lösungen ohne ausreichendes Verständnis der Fachprozesse.

Zu experimentell

Proof-of-Concepts entstehen ohne klare Verbindung zum Geschäft.

Unser Ansatz

Co-Creation zwischen Fachbereich und IT

Im KI-Prototyp-Lab bringen wir gezielt alle relevanten Perspektiven an einen Tisch: Fachexperten, die Prozesse und Kunden verstehen. IT-Architekten, die Systeme und Daten kennen. KI- und Softwareexperten von atra, die Erfahrung aus realen Projekten einbringen.

Dabei entsteht nicht nur eine Lösung – sondern auch Wissen über den sinnvollen Einsatz von KI im eigenen Unternehmen.

3–5 Tage

Ablauf des KI-Prototyp-Labs

V

Vorbereitung (1–2 Wochen vorher)

Kurzes Vorgespräch, Auswahl der Teilnehmer sowie Sammlung relevanter Prozesse, Datenquellen und Fragestellungen.

1

Tag 1 – Problem verstehen

Gemeinsame Analyse der relevanten Prozesse, Pain Points, vorhandenen Daten und der Systemlandschaft. Ziel: relevante Stellen für KI-Unterstützung identifizieren.

2

Tag 2 – Möglichkeiten von KI & Use Case schärfen

Einführung in relevante KI-Muster und Beispiele aus realen Projekten: Dokumentenverarbeitung, KI-Assistenten, Prozessautomatisierung, Datenanalyse. Anschließend Identifikation, Auswahl und Schärfung eines konkreten Use Cases – bewertet nach Business Impact, Datenverfügbarkeit, technischer Machbarkeit und Integrationsaufwand.

3+

Tag 3–5 – Lösung und Prototyp

Entwurf der Lösungsarchitektur: Prozessintegration, Datenflüsse, Modell- oder Agent-Strukturen. Ihre Experten bringen Fachwissen ein, unsere Experten Erfahrung aus KI- und Softwareprojekten. Zum Abschluss: Prototyp oder Prototyp-Design, technische Einordnung und Roadmap für die Umsetzung.

Typische Einsatzfelder

Prozess­automatisierung

Wissens­systeme

KI-Features in Software­produkten

Entscheidungs­unterstützung

Nächste Schritte

Vom Prototyp zur Umsetzung

Wenn sich der Prototyp als sinnvoll erweist, unterstützen wir auch bei der produktiven Umsetzung. Gleichzeitig ist es uns wichtig, dass die Fach- und IT-Experten nach dem Lab selbstständig weiterarbeiten können.

MVP-Entwicklung

Entwicklung eines Minimal Viable Product als nächster Schritt nach dem Prototyp

Systemintegration

Integration in bestehende Systeme und Prozesse Ihres Unternehmens

Architektur & Infrastruktur

Aufbau der notwendigen Architektur und Infrastruktur für den Produktivbetrieb

Skalierung

Schrittweise Skalierung der Lösung – mit dem Ziel, die Fach- und IT-Experten zur Eigenständigkeit zu befähigen

FAQ

Häufige Fragen

Brauchen wir einen fertigen Use Case?

Nein – ein grob umrissener Problembereich reicht. Im ersten Block des Labs priorisieren und schärfen wir gemeinsam den konkreten Use Case. Eine klare Idee vereinfacht allerdings den Einstieg.

Wer sollte vom Kunden dabei sein?

Ein interdisziplinäres Kernteam aus Fachbereich und IT – idealerweise 3–6 Personen mit Entscheidungsbefugnis für den Use Case. Für einzelne Sessions können weitere Stakeholder dazukommen.

Was ist das Ergebnis nach 3–5 Tagen?

Ein validierter Prototyp oder Prototyp-Entwurf zum priorisierten Use Case, dokumentiert mit Lösungskonzept und Roadmap für die nächsten Schritte Richtung MVP.

Inhouse, vor Ort oder remote?

Alle Formate laufen wahlweise inhouse vor Ort oder remote. Die Entscheidung hängt von Gruppengröße, räumlichen Voraussetzungen und der gewünschten Interaktionsdichte ab – remote funktioniert gut, vor Ort entsteht mehr Nähe zum Thema.

Kurssprache und Barrierefreiheit?

Standardmäßig auf Deutsch, auf Wunsch auch auf Englisch. Unterlagen in der jeweiligen Sprache. Besondere Anforderungen zur Barrierefreiheit bitte bei der Buchung angeben – wir richten den Kurs entsprechend ein.

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    Ansprechpartner

    Daniel Wochnik

    Senior Managing Consultant