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KI-Lösungen

Embedded KI-Engineer

Ein KI-Experte von atra wird für einen begrenzten Zeitraum Teil Ihres Teams – arbeitet operativ mit und modernisiert die Arbeitsweise von innen.

Auf einen Blick

Dauer
ca. 3 Monate
Auslastung
nach Vereinbarung
Einsatz
vor Ort & remote
Sprache
Deutsch / Englisch

Zielgruppe

IT-nahe Teams: Software-Entwicklung, Business-Analyse, Testing, Betrieb – überall dort, wo KI die tägliche Arbeit verändern kann.

Format & Dauer

Typischerweise 3 Monate. Auslastung und Vor-Ort-Anteil nach Vereinbarung – die Details klärt das Erstgespräch.

Voraussetzungen

Ein Team, das an echten Aufgaben arbeitet, Rückhalt der Führung und Zugang zu den nötigen Tools – KI-Assistenten, die im Alltag genutzt werden dürfen.

Wertversprechen

Das Team arbeitet nach dem Engagement spürbar anders – und zwar ohne uns.

Die Rolle

Kein Berater. Keine verlängerte Werkbank.

Schulungen vermitteln Können – aber zwischen „wir haben ein Bootcamp gemacht“ und „wir arbeiten wirklich anders“ liegt der Alltag: Termine, Altsysteme, Gewohnheiten. Genau dort setzt der Embedded KI-Engineer an.

Am Markt ist die Rolle auch als Forward Deployed Engineer bekannt – ein Engineer, eingesetzt direkt dort, wo die Arbeit passiert.

Operativ im Team

Der Engineer arbeitet an echten Aufgaben aus dem Backlog des Teams mit – kein Beratungsprojekt daneben, keine Konzeptfolien. Er teilt Deadlines, Daily und Verantwortung.

Modernisierung von innen

KI-Workflows werden im Alltag vorgelebt statt in Folien vorgetragen: Tooling, agentische Arbeitsweisen, Review-Praktiken, Automatisierung – Schritt für Schritt, an den Aufgaben des Teams.

Planmäßig überflüssig

Das Engagement ist bewusst befristet. Ziel ist nicht, dass das Team den Engineer behält – sondern dass es ohne ihn weiterarbeitet. Wissenstransfer ist Teil des Auftrags, nicht Beifang.

Typischerweise 3 Monate

Drei Phasen – ein Ziel

Die Phasen sind Richtwerte, keine Wasserfälle – wie lange welche Phase dauert, hängt vom Team ab.

1

Ankommen & Verstehen (die ersten Wochen)

Der Engineer arbeitet ab Tag 1 mit – und lernt dabei Arbeitsweise, Toolchain und Engpässe des Teams kennen. Erste Quick Wins zeigen früh, was möglich ist, und bauen Vertrauen auf.

2

Mitarbeiten & Vorleben (der Kern)

Operative Arbeit und Modernisierung greifen ineinander: KI-Praktiken werden an echten Aufgaben eingeführt – im Pairing, in Reviews, in gemeinsamen Standards. Wiederkehrende Arbeit wird automatisiert, das Team übernimmt Schritt für Schritt.

3

Übergeben & Verankern (die letzten Wochen)

Verantwortung geht zurück ans Team: Praktiken werden dokumentiert, Multiplikatoren aufgebaut, offene Enden geschlossen. Zum Abschluss gibt es ein ehrliches Bild – was sich geändert hat, was noch ansteht, was das Team als Nächstes selbst angehen kann.

Was konkret passiert – je nach Team

Die Schwerpunkte richten sich nach dem Team, in dem der Engineer arbeitet.

Software-Entwicklung

Agentische Coding-Workflows, KI-gestütztes Review, Automatisierung wiederkehrender Aufgaben – direkt im Sprint.

Business-Analyse

Anforderungen, Dokumentation und Datenanalyse mit KI-Unterstützung – im laufenden Vorhaben statt am Beispielfall.

Testing & QS

Testfälle generieren, Regressionen automatisieren, Prüfaufwände senken – ohne die Qualitätsmaßstäbe zu senken.

Betrieb & Support

Runbooks, Incident-Auswertung und Wissensdatenbanken mit KI-Unterstützung aufbauen und im Alltag nutzen.

Bewährter Auftakt

Ein kompaktes Training bringt das ganze Team auf ein Niveau – der Embedded KI-Engineer verankert es danach im Alltag.

Zur Trainingsreihe Agentic Engineering
FAQ

Häufige Fragen

Wer kommt zu uns ins Team?
Ein erfahrener KI- und Software-Engineer von atra – ausgewählt passend zu Teamkontext und Technologie-Stack. Die Person lernen Sie vor Beginn kennen; das Erstgespräch klärt Erwartungen auf beiden Seiten.
Vollzeit oder Teilzeit?
Nach Vereinbarung. Bewährt hat sich eine hohe Präsenz in den ersten Wochen (Ankommen, Vertrauen aufbauen, erste Quick Wins) und eine reduzierte Auslastung gegen Ende, wenn das Team übernimmt.
Vor Ort oder remote?
Beides ist möglich, auch gemischt. Gerade am Anfang hilft Präsenz vor Ort – eine Arbeitsweise ändert man leichter am gemeinsamen Tisch als im Videocall.
Was bleibt nach den drei Monaten?
Eine veränderte Arbeitsweise statt eines Abschlussberichts: eingeführte Workflows und Standards, dokumentierte Praktiken und Multiplikatoren im Team. Auf Wunsch begleiten wir danach punktuell weiter – etwa mit Reviews im Quartalsrhythmus.
Worin unterscheidet sich das von einer Schulung?
Eine Schulung vermittelt Können am Stück – der Embedded KI-Engineer verankert es im Alltag. Beides greift ineinander: Häufig startet das Engagement mit einem kompakten Training für das ganze Team, danach folgt die Verankerung an echten Aufgaben.
Unverbindlich

Passt das zu Ihrem Team?

Sprechen wir darüber, wo Ihr Team steht – und ob ein Embedded KI-Engineer der richtige nächste Schritt ist.

Anliegen

Pflichtfeld

Daniel Wochnik

Ansprechpartner

Daniel Wochnik

Leitung «Engineering»

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